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Wiesengrund. Wie es begann.

In diesen Tagen vor einigen Jahren entstand im Logenhaus in der Finkenhofstraße in Frankfurt der Wiesengrund. Der Wiesengrund sollte sein, was Denkbar war. Die Denkbar – das war dieser berühmte Ort in der Schillerstraße, eine Oase, ein Treffpunkt, ein Schnittpunkt unterschiedlichster und gegensätzlicher Denkweisen. Im August 2004 hatte die Denkbar in der Schillerstraße 26 die Türen endgültig geschlossen, und nun sollte doch tatsächlich eine DENKBAR im Finkenhof neu entstehen. Im Sommer hatte ich noch während des Urlaubs in Görlitz von der polnischen Seite der Stadt mit Prof. von Friedeburg telefoniert, seit dem Frühjahr mit F. K. Waechter und den anderen Künstlern der „Neuen Frankfurter Schule“, mit Michael Herl und mit Frank Wolff, mit Henscheid auch usw.  – Die Freunde der Denkbar, Werner Ost und Ulla Bayerl hatten ein schönes Logo für den Wiesengrund (honorarfrei!) entworfen – und auch den ersten Flyer entwickelt. Mit Henner Drescher wurde die Beleuchtung für die Ausstellung ausgesucht und montiert, gemeinsam mit Achim Frenz wurden die Bilder für die Ausstellung Da: Das Meer ausgesucht, gerahmt und gehängt. Falk Bayerl bereitete seine Adorno-Vorlesungen vor. Alles war voll der Vorfreude, der Erwartung und der Hoffnung.

wiesengrund2005010

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